Mein Gott

Bautagebuch

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Baugenehmigung wurde am 22.05.2020 erteilt

Ende Mai kam die langersehnte Baugenehmigung. Aus den ursprünglich angedachten 3-4 Monaten sind jetzt zwar 11 Monate geworden, aber das Wichtige ist, dass wir die Genehmigung erhalten haben. Aufgrund eines Antrages auf Gebührenermäßigung bzw. -befreiung wurde uns sogar die Genehmigungsgebühr von mehr als 11 TEUR erlassen.Weiterlesen ⇒


Wie geht es jetzt weiter?

Das Bauteam arbeitet zurzeit mit einem Raumplaner zusammen, der einen Vorschlag für ein Innenraumkonzept mit evtl. Auswirkungen auf die Fassade bis voraussichtlich Mitte/Ende August ausarbeiten wird. Zusammen mit einer geänderten Außenplanung, welche bei einer zu erwartenden Kostensenkung die Aufenthaltsqualität im Freien und die Gesamtwirkung enorm verbessern wird, geht es dann nochmals in eine Phase der Angebotseinholung.



Bauantrag zur Erweiterung des Gemeindehauses wurde am 24. Juni 2019 eingereicht

Nachdem unser Planungsbüro 4Wände und das Bauteam der FeG Uedem einen kräftigen Endspurt durchgezogen haben, konnte unser Bauantrag am 24. Juni bei Bauamt des Kreises Kleve eingereicht werden. Alle nötigen Unterlagen und externen Gutachten sind rechtzeitig fertig geworden. Einen herzlichen Dank an alle „Planer“ und besonders an unsere Architektin Annette Hofer.Weiterlesen ⇒

Was wurde beantragt?

Ebenerdig im ersten Bauabschnitt:

  • Gottesdienstsaal für 300 Personen mit 382 m2 Grundfläche davon ca. 260 m2 Saal, 100 m2 Bühne, Backstage und Stuhllager sowie ein Andachtsraum mit 21 m2
  • Foyer und Bistrobereich mit 225 m2
  • Küche und Lagerraum ca. 30 m2
  • WC-Anlagen mit ca. 39 m2
  • Insgesamt 51 PKW-Stellplätze im Außenbereich

Ein Geschenk der besonderen Art

Eine der Voraussetzungen für die Erweiterung des Gemeindehauses war, dass wir für die Bauphase einen erfahrenen Bauherrenvertreter finden, der die Bauausführung für uns begleitet und fachlich kontrolliert. Kurz vor der Einreichung des Bauantrages hat sich Heinz Sikorski dafür bereit erklärt.

Heinz ist 75 Jahre alt und der Vater eines Gemeindemitgliedes. Seit 60 Jahren lebt er im Saarland. Er ist gelernter Maurer sowie staatlich Geprüfter Hoch- und Tiefbautechniker. In den letzten 23 Berufsjahren seiner Laufbahn war er in einer saarländischen Kommune für wichtige Bauprojekte tätig. Heinz wird wärend unserer Baumaßnahme anreisen und uns bautechnisch begleiten. Wir stellen ihm zudem eines der Berghofzimmer als Büro zur Verfügung. Er erhält bei uns die Anstellung als „Minijobber“.

Als Bauteam und als Gemeinde sind wir unendlich dankbar, dass Heinz sich für diese Aufgabe zur Verfügung stellt und wünschen ihm einen guten Start in diese Aufgabe und Gottes Segen.

Wie geht es weiter?

Die Bearbeitung des Bauantrages wird drei bis vier Monate dauern. Im August wird uns 4Wände einen Festpreis für die Errichtung des Gemeindehauses nennen. Danach informieren wir die Gemeinde in einer Info-Veranstaltung.



Bauantrag zur Erweiterung des Gemeindehauses wird erstellt

4Wände erhält den Planungsauftrag

Gerhard Hab und Annette Hofer waren am 27. Februar in der FeG Uedem. Mit dem Bauteam unserer Gemeinde wurden gemeinsam letzte Details abgesprochen. Jetzt kann der Bauantrag zur Erweiterung unseres Gemeindehauses erstellt werden.Weiterlesen ⇒

Eine intensive und konstruktive Gesprächsrunde




Gerhard Hab und Annette Hofer berichten von ihren Gesprächen mit der Stadt Uedem und dem Kreis Kleve.

Ebenso wird ein vom Bauteam der Gemeinde erstellter Fragenkatalog durchgesprochen.

Als letztes wird der Planungsvertrag zur Erstellung der Bauantragsunterlagen unterschriftsreif vorbereitet.


4Wände hat damit den Auftrag, einen Bauantrag zur Erweiterung unseres Gemeindehauses zu erstellen und einzureichen. Dies soll möglichst bis zum 30. Juni 2019 geschehen.


Unser Bauteam besuchte die FeG Wetzlar


Das Bauteam unserer Gemeinde war am 19. Januar in Wetzlar. Neben der Besichtigung des neuen Gemeindezentrums stand der Erfahrungsaustausch mit dem Bauleiter der FeG Wetzlar, Sieghard Loh, im Mittelpunkt.Weiterlesen ⇒

Intensive Diskussionsrunden


Mit Sieghard (in der Ecke) und Tina (ganz vorne) wurde viel diskutiert und wir haben viele Erfahrungen aus Wetzlar mitnehmen dürfen.

Impressionen

Der Gottesdienstsaal ist für 550 Besucher ausgelegt.


Wie hoch und tief muss die Bühne sein? Aus welcher Sitzreihe kann man den Prediger noch sehen? Was sind Akustikflocken?


Die Kaffeebar mit geschlossener Küche und Thekenbereich. Das geht doch auch offener – oder?


Danke an Sieghard und Tina für die Führung und die vielen Informationen. Uns hat es sehr geholfen, wir haben tolle und liebe Menschen kennengelernt und gute Entscheidungen treffen können.